10 Dinge, mit denen die neue Jugendherberge Oldenburg punktet

Neue Jugendherberge Oldenburg-Aussenansicht

Ein offizieller Spatenstich hat es heute besiegelt: In Oldenburg wird in den kommenden Monaten eine neue Jugendherberge entstehen. Noch ist außer einem Bauzaun und sandiger Fläche nicht viel zu sehen, aber wir erzählen Euch heute schon, worauf genau Ihr Euch freuen könnt.

Jugendherberge Oldenburg: Eröffnung 2019 in Bestlage

1. Einmal aus dem Bahnhof fallen – und schon da!

Kamera, ein Paar Ersatzschuhe (oder auch zwei), Jacken für jedes Wetter, das Lieblingsshampoo, das Spielzeug fürs Kind oder die dicken Wälzer Abendlektüre zum Einschlafen… Reisegepäck kann schnell reichhaltig gepackt sein und mächtig schwer sein. Kein Problem, wenn es in die hinreißende Stadt Oldenburg geht. Für einen Trip in die zukünftige Jugendherberge könnt Ihr gern ein paar Outfits mehr als sonst einpacken, denn weit schleppen müsst Ihr Eure Taschen nicht. Die neue Jugendherberge Oldenburg entsteht nämlich direkt am Hauptbahnhof, vis a vis zur EWE Arena. Wenn ihr mit dem Zug anreist, fallt Ihr also nur aus dem Bahnhof und seid schon da.

2. Snacks gegen den Hunger: jederzeit und zum Mitnehmen!

Euch erwartet außerdem ein völlig neuartiges gastronomisches Konzept in Oldenburg. Hand aufs Herz: Wenn ihr an Verpflegung in Jugendherbergen denkt, habt ihr klappernde Tabletts und Tischdienst vor Augen, nicht aber Front-Cooking und Kaffee zum Mitnehmen, oder? Bereits an allen unseren Standorten gibt es deutlich zeitgemäßeres und abwechslungsreicheres Frühstück, Mittag- und Abendessen, als das Klischee vorgibt (#DJHschmeckt hat’s Euch jüngst gezeigt), in Oldenburg legen wir aber nochmal eine Schippe… äh… Kelle obendrauf.

Das Verpflegungsangebot ist eine Art „Hybrid-Lösung“ aus verschiedenen Stationen: Neben der klassischen Gemeinschaftsverpflegung morgens, mittags und abends wird es einen Food Store und ein Take Away-Angebot geben. An der Rezeption könnt Ihr künftig deutlich mehr als Getränke und Riegelware bekommen: Sandwiches, Joghurt und Paninis zum Beispiel. Im Food Store, der von 10 bis 21 geöffnet ist, gibt es eine saisonal wechselnde Speisekarte. Von Spargel über Barbecue bis hin zu Burger und Grünkohl könnt Ihr hier auch zwischen den Hautmahlzeiten den Hunger bekämpfen. Suppen, Nudelgerichte und Salate findet Ihr standardmäßig auf der Karte. Einiges davon entsteht im Front Cooking-Bereich. Frischer geht nicht, schneller auch nicht!

3. Lauthals singen unter der Dusche? Na klar.

Die 200 Betten der Jugendherberge Oldenburg verteilen sich auf 64 Zwei-und Vierbettzimmern – und jedes Zimmer hat ein eigenes Bad. Punkt.

Neue Jugendherberge Oldenburg

4. Läden, Kneipen, Cafes, Kinos, Restaurants … Unistadt eben!

Oldenburg ist Universitätsstadt, eine besonders schöne noch dazu. Lebendige Stadtkultur vermischt sich mit hinreißenden Altbauten, kleine Shopping-Gässchen treffen auf hochrangige Museen und Studenten teilen sich die Radwege durchs Grüne mit Wochenendtouristen. Es ist kein Zufall, dass sich selbst Bremerinnen und Bremer regelmäßig eine halbe Stunde in die Nordwestbahn setzen, um durch die Innenstadt von Oldenburg zu bummeln. Die erreicht ihr von der Jugendherberge aus übrigens in nur wenigen Gehminuten.

Impressionen aus Oldenburg findet Ihr in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #hachschönoldenburg. Und im Video am Ende dieses Artikel, das wir für Euch aufgenommen haben.

5. Neu, neuer, am allerneusten!

Wenn die Jugendherberge Oldenburg im Oktober 2019 eröffnet, wird es der modernste DJH-Standort im Nordwesten sein. Das Gebäude ist ein kompletter Neubau – realisiert von der Bau- und Wohngesellschaft mbH GSG Oldenburg. Vor kurzem, im März 2018, hat sie mit dem Bau der neuen Jugendherberge begonnen. Die Gründungsarbeiten sind abgeschlossen, nun werden auf über 3.600 mü Nutzfläche die Räumlichkeiten errichtet. Solltet Ihr im Herbst 2019 bereits als Gast einchecken, schlaft Ihr eventuell als allererste in Eurem Bett…

6. Toleranz und Inklusion – aus Prinzip

Leer macht’s, Aurich macht’s, das Service & Booking Center in Bremen auch: Inklusion leben. Die Jugendherberge Oldenburg reiht sich künftig ein, sie wird der vierte Inklusionsbetrieb der Jugendherbergen im Nordwesten. Konkret heißt das: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung werden gemeinsam arbeiten und den Alltag gestalten. Toleranz und Offenheit werden die Atmosphäre im Haus prägen!

Jugendherberge Oldenburg

7. Lagerfeuer 2.0 – Große Lounge als Treffpunkt

In Oldenburg wird erstmals etwas realisiert, was künftig bei jedem Neubau und jeder umfangreichen Sanierung ein Must have ist: ein Lagerfeuer 2.0. Ein was? Das Lagerfeuer 2.0 müsst Ihr Euch als einen großen multifunktionalen Raum vorstellen, dessen Gestaltung Gemeinschaftserlebnisse begänstigt und jeden Gast mindestens einmal in seinen Bann zieht. Das Lagerfeuer 2.0 ist das Ergebnis einer Erhebung: Menschen wurden gefragt, welches Bild sie malen würden, sollten sie das typische Jugendherbergs-Gefühl abbilden müssen. Die häufigste Antwort: Ein Lagerfeuer??

Diese eindeutige Assoziation wurde von uns ernstgenommen und wir haben und darauf verständigt, dass jedes Haus künftig einen zentralen Ort haben müsse, der genau das erfällt, was für ein echtes Lagerfeuer typisch ist: Man kann jederzeit zu den bereits Anwesenden hinzukommen, man rückt gesprächsbereit zusammen, man fühlt sich behaglich, kann aber auch jederzeit ohne weitere Verpflichtungen wieder fortgehen. Vorbei die Zeit, in der Kiosk, Speisesaal, Aufenthaltsraum und Kinderspielecke voneinander getrennt waren. Mit dem Lagerfeuer 2.0 werden Nutzungsbereiche fließend organisiert und eine gesellige Atmosphäre auch architektonisch spürbar. Die Lounge in Oldenburg wird es beweisen.

8. Tagungsräume in Hülle und Fälle – business as unusual

Fünf multifunktionale Tagungsräume und eine Tagungslounge warten darauf, von Euch zum Brainstormen, Workshop halten oder Pläne schmieden erobert zu werden. Alles, was Ihr dafür professionell braucht, ist vorhanden: Beamer mit Motorleinwand, LAN-Anschlüsse, Whiteboards, WLAN im gesamten Gebäude, Stellwände, Moderationskoffer, Flip Charts und TV-Geräte mit optionalem Bluray-Player. Für den kleinen Hunger zwischendurch halten wir natürlich auch Tagungsverpflegung parat.

9. Mal eben ans Meer – nicht nur für Schulklassen verlockend

Eine Klassenfahrt ins Grüne oder doch lieber in die Stadt? Diese Frage können Lehrer und Schulklassen streichen. Oldenburg bietet urbanes Feeling, aber drumherum eine Menge Ruhe und spannende Ausflugsziele. Im Nu sind Schulklassen in Norderney oder an der Nordseeküste. Auch zum Kanufahren auf der Hunte oder zum Baden und Wassersport am Zwischenahner Meer ist es nicht weit. Urbanes Feeling im Mix mit Tagesausflügen in die Natur – dafür ist die Jugendherberge Oldenburg der ideale Ausgangspunkt. Innerhalb der Stadt wird es aber auch nie langweilig: Longboardfahren oder Geocaching sind zwei Beispiele für Unternehmungen, die Schulklassen bei uns erleben können.

10. Fahrradschuppen XXL: Alles, was ein Radler braucht

Oldenburg und Umgebung können mit einem Fahrrad hervorragend erkundet werden. Die Stadt bietet sich durch seine Lage zwischen Hunte, Weser und Ems zudem als Ausgangspunkt für lange Radwanderungen an (schöne Routen findet Ihr auf der Website des ADFC Oldenburgs). Damit kein Reifen platt bleibt und auch E-Bike-Inhaber stets Power haben, wird es in der Jugendherberge Oldenburg einen separaten Fahrradschuppen, Ladeanschlüsse für E-Bikes sowie eine Fahrrad-Service-Station mit Flickzeug, Pumpe und Kartenmaterial für viele Radwanderungen geben. Also, Drahtesel geschnappt und ab dafür!

Ab Oktober 2019 könnt Ihr all die genannten Merkmale der neuen Jugendherberge Oldenburg selbst kennenlernen. Buchungen sind ab sofort möglich, eine Facebook-Seite gibt es für den Standort auch. Wer sie abonniert, verpasst auch keinen neuen Artikel zum Bauprojekt in Oldenburg. Das werden wir uns nämlich hier auf dem Blog künftig immer mal wieder genauer anschauen. Wir werden Euch unter anderem den Projektleiter Marcus Heisterkamp vorstellen, einen Oldenburg-Cityguide zusammenstellen und Euch einen ausführlichen Vorgeschmack auf den Foodstore geben. Wer sich vor allem für den Fortschritt auf der Baustelle interessiert, kann ihn übrigens auf der Website der GSG verfolgen. Dort gibt es wöchentlich ein neues Foto zu sehen.
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